Die Wildtierrettung mittels Drohne hat sich in den letzten Jahren zu einer effektiven und tierschonenden Methode entwickelt, insbesondere während der Mähsaison im Frühjahr. Mithilfe von Drohnen, die mit hochauflösenden Wärmebildkameras ausgestattet sind, können Wildtiere wie Rehkitze, Hasen oder Bodenbrüter frühzeitig in hohen Wiesen lokalisiert werden. Da sich Jungtiere bei Gefahr instinktiv ducken und nicht fliehen, sind sie für Landwirte vor dem Mähen oft unsichtbar – für die Thermalkamera jedoch deutlich erkennbar.
Auch bietet die Drohne Einsatzmöglichkeiten zur Wildtierzählung, Nachsuche bei Wildunfällen oder bei der Jagd. Die Drohne ist dabei leise und greift nur wenig in den natürlichen Lebensraum der Tiere ein.
Der Einsatz von Drohnen erhöht nicht nur die Effizienz und Geschwindigkeit bei der Wildtierrettung, sondern reduziert auch das Verletzungsrisiko für Mensch und Tier. Gleichzeitig trägt die Technologie aktiv zum Arten- und Tierschutz bei und stärkt die Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Jägern und ehrenamtlichen Helfern.
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